Westliche Handelskonzerne kaufen in Entwicklungsländern nicht nur Waren ein, sondern expandieren dort auch mit ihren Supermärkten. Globalisierungskritiker prangern die Zerstörung örtlicher Agrar- und Handelsstrukturen an – und stempeln soziale Projekte oft als Feigenblatt-Aktionen ab. Eine Chance hat nur, wer eine durchdachte CSR-Strategie vorweisen kann – und den Dialog mit NGOs sucht. Im “PR Magazin 5/2010″ kommt in einem Artikel zum Thema unter anderem Peter Engel zu Wort. Er mahnt zur Wachsamkeit, gerade bei “Feigenblatt”-Aktionen. Zum Download des Artikels
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