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	<title>Engel &#38; Zimmermann Newsroom Krisenkommunikation</title>
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		<title>28.12.11 &#8211; Kommunikation in der Haftpflichtkrise</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:22:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Lüneburg diskutieren regelmäßig Experten aus der Versicherungspraxis mit Vertretern der Lehre aktuelle Themen aus den Bereichen Risikomanagement, Haftpflicht und Versicherungen. Das Magazin Versicherungswirtschaft veröffentlicht die Ergebnisse in loser Folge. Diesmal: E&#38;Z-Senior-Bertare Patrick Engelke im Gespräch zu Krisenkommunikation in der Haftpflichtkrise. Download des Artikels]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Lüneburg diskutieren  regelmäßig Experten aus der Versicherungspraxis mit Vertretern der Lehre  aktuelle Themen aus den Bereichen Risikomanagement, Haftpflicht und  Versicherungen. Das Magazin Versicherungswirtschaft veröffentlicht die  Ergebnisse in loser Folge. Diesmal: E&amp;Z-Senior-Bertare Patrick  Engelke im Gespräch zu Krisenkommunikation in der Haftpflichtkrise.<span id="more-481"></span></p>
<p><a href="http://www.engel-zimmermann.de/2121/kommunikation-in-der-haftpflichtkrise/" target="_blank">Download des Artikels</a></p>
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		<title>29.11.11 &#8211; Die Spendenmafia</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:29:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über fünf Milliarden Euro spenden die Deutschen Jahr für Jahr, doch nur ein Teil dieser enormen Summe erreicht die Notleidenden, weil kriminelle Hilfsorganisationen ihren humanitären Grundsätzen nicht nachkommen und große Beträge für den eigenen Profit abzweigen. Stefan Loipfinger, Leiter von CharityWatch.de, deckt in seinem neu erschienenen Buch “Die Spendenmafia – Schmutzige Geschäfte mit unserem Mitleid” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über fünf Milliarden Euro spenden die Deutschen Jahr für Jahr,  doch nur ein Teil dieser enormen Summe erreicht die Notleidenden, weil  kriminelle Hilfsorganisationen ihren humanitären Grundsätzen nicht  nachkommen und große Beträge für den eigenen Profit abzweigen. Stefan  Loipfinger, Leiter von CharityWatch.de, deckt in seinem neu erschienenen  Buch “Die Spendenmafia – Schmutzige Geschäfte mit unserem Mitleid” den  häufigen Missbrauch von Spendengeldern auf und nennt die schwarzen  Schafe:<span id="more-476"></span><img title="spendenmafia" src="http://www.engel-zimmermann.de/wp-content/uploads/spendenmafia.jpg" alt="" width="120" height="180" />Undurchschaubare  Vereine, die unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit gute Taten  lediglich vortäuschen und schamlos mit der Armut Geld verdienen.</p>
<p>Mehr zum neuen Buch (Verlag Droemer Knaur, ISBN 3-426-78498-X) in einem <a href="http://www.droemer-knaur.de/magazin/Interview+mit+Stefan+Loipfinger.7777706.html" target="_blank">Interview </a>mit dem Autor.</p>
<p><a href="http://www.hugendubel.de/3/16866374-1/buch/die-spendenmafia.html" target="_blank">Zur Bestellung</a></p>
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		<title>25.10.11 &#8211; Foodbranche gewinnt Vertrauen zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:26:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Lebensmittelindustrie ist es als einziger Branche gelungen, bei den Verbrauchern Vertrauen zurückzugewinnen. Wie der Gesamtverband der PR-Agenture in einer Umfrage herausgefunden hat, ist das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaftallgemein im Vergleich zum 3. Quartal 2010 deutlich zurückgegangen: Im Jahresvergleich sank es in Branchen und Industriezweige durchschnittlich um rund 5,5%. Dies belegt der repräsentative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lebensmittelindustrie ist es als einziger Branche gelungen, bei den Verbrauchern Vertrauen zurückzugewinnen. Wie der Gesamtverband der PR-Agenture in einer Umfrage herausgefunden hat, ist das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaftallgemein im Vergleich zum 3. Quartal 2010 deutlich zurückgegangen: Im Jahresvergleich sank es in Branchen und Industriezweige durchschnittlich um rund 5,5%. Dies belegt der repräsentative GPRA-Vertrauensindex für das 3. Quartal 2011, der in Kooperation mit TNS-Emnid erhoben wird.<span id="more-465"></span><a href="http://krisenkommunikation.engel-zimmermann.de/wp-content/uploads/2011/10/verlauf1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-467" title="GPRA-Vertrauensindex Q3/2011: Verbraucher verlieren Vertrauen in die deutsche Wirtschaft" src="http://krisenkommunikation.engel-zimmermann.de/wp-content/uploads/2011/10/verlauf1-300x206.jpg" alt="Copyright: obs/GPRA e.V." width="300" height="206" /></a>Damit haben die Schlagzeilen der letzten Monate über die anhaltende Schuldenkrise, Rezessionssorgen und Turbulenzen an den Börsen für einen deutlichen Vertrauensverlust gesorgt. Dies nicht nur zu Lasten der Politik, die nur noch 16% der Befragten für vertrauenswürdig halten. Die Indexergebnisse zeigen vielmehr deutlich, dass sich diese negative Entwicklung auf das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft überträgt.</p>
<p>So verlieren im Vergleich zu den Ergebnissen im 2. Quartal 2011 die Automobilbranche (-2.5 Indexpunkte), IT-Branche (-1.1 Indexpunkte) sowie die Finanzbranche mit -1.4 Indexpunkten am deutlichsten. Letztere belegt zum ersten Mal seit Jahresbeginn wieder den letzten Platz im Vertrauens-Ranking.</p>
<p>Einzig der Lebensmittelbranche ist es nach dem Absturz zu Beginn des Jahres gelungen, kontinuierlich Verbrauchervertrauen zurückzugewinnen (+2.8 Indexpunkte seit dem 1. Quartal 2011). Vor allem in Feld &#8220;Umgang mit Kunden&#8221; können die Lebensmittelunternehmen punkten: Der Zugewinn von +5.7 Indexpunkten stellt zugleich die größte Verbesserung aller Branchen in den fünf abgefragten Teildisziplinen dar.</p>
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		<title>31.08.11 &#8211; Faire Recherche? ARD exclusiv über Wiesenhof</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:05:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 31. August 2011 wird in der ARD die Reportage „Das System Wiesenhof – Wie ein Unternehmen Mensch, Tier und die Umwelt ausbeutet“ ausgestrahlt. Der Titel stand schon vor zwei Monaten und damit vor Beginn der eigentlichen Recherchen fest. Soweit aus den Vorankündigungen zu sehen ist, werden darin zahlreiche unzutreffende Aussagen verbreitet. Wiesenhof sieht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. August 2011 wird in der ARD die Reportage „Das System Wiesenhof  – Wie ein Unternehmen Mensch, Tier und die Umwelt ausbeutet“  ausgestrahlt. Der Titel stand schon vor zwei Monaten und damit vor  Beginn der eigentlichen Recherchen fest. Soweit aus den Vorankündigungen  zu sehen ist, werden darin zahlreiche unzutreffende Aussagen  verbreitet. <span id="more-456"></span>Wiesenhof sieht das Vorgehen der beiden SWR-Autoren nicht  als faire Recherche an und legte daher am 25. August eine  Programmbeschwerde beim SWR ein. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmbeschwerde">Programmbeschwerde </a>dient nicht dazu die Ausstrahlung des Beitrages zu verhindern.</p>
<p>Zahlreiche Termine mit Journalisten der ARD, SWR, BR, NDR, MDR und  anderer Medienvertretern in den vergangenen Jahren zeigen, dass  Wiesenhof einer sachlichen und ausgewogenen Berichterstattung nicht im  Wege steht und auch für den Dialog mit kritischen Anspruchsgruppen offen  ist. Auch bei der aktuellen ARD exclusiv Reportage hat Wiesenhof den  SWR-Autoren mehrfach angeboten, sich die Betriebe von Wiesenhof zunächst  ohne öffentliche Bild-Berichterstattung selbst anzusehen. Dieses  Angebot wurde bis heute nicht angenommen.</p>
<p>Die Art und Weise der Recherchen der beiden SWR-Autoren werfen viele Fragen auf:</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://krisenkommunikation.engel-zimmermann.de/2011/08/31/31-08-11-faire-recherche-ard-exclusiv-uber-wiesenhof/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>22.08.11 &#8211; Turbulente Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 08:32:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kampagnen von NGOs, Verunglimpfungen auf YouTube, Boykottaufrufe via Twitter, ein von staatlicher Seite forcierter virtueller Pranger &#8211; die Liste potenzieller Krisen ist gerade für die Foodbranche in den vergangenen Jahren ein gutes Stück länger geworden. Sybille Geitel analysiert die Lage für Marketing, PR und Produktentwicklung in der &#8220;Deutschen Molkereizeitung&#8221;.Zum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kampagnen von NGOs, Verunglimpfungen auf YouTube, Boykottaufrufe via  Twitter, ein von staatlicher Seite forcierter virtueller Pranger &#8211; die  Liste potenzieller Krisen ist gerade für die Foodbranche in den  vergangenen Jahren ein gutes Stück länger geworden. Sybille Geitel  analysiert die Lage für Marketing, PR und Produktentwicklung in der  &#8220;Deutschen Molkereizeitung&#8221;.<span id="more-451"></span><a href="http://www.engel-zimmermann.de/1983/turbulente-zeiten/ " target="_blank">Zum Artikel</a></p>
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		<title>01.07.11 &#8211; Ein &#8220;Sorry&#8221; in der Krisenkommunikation muss wohlüberlegt sein</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:31:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt berichtet über die &#8220;Entschuldigungskultur&#8221; in der Krisenkommunikation, die auch Fallen birgt. Zum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt berichtet über die &#8220;Entschuldigungskultur&#8221; in der Krisenkommunikation, die auch Fallen birgt.<span id="more-447"></span></p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/wie-unternehmen-dauerhafte-krisenschaeden-vermeiden/4341352.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
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		<title>27.06.11 &#8211; Deutsche Medien Meister im Angstmachen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:51:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Gurken-Grusel erwies sich als Fehlalarm. Auch Tomaten und Salat waren unschuldig. Der tödliche Ehec-Erreger saß auf den Sprossen vom Bio-Hof – und fließt noch in einem hessischen Bach herum. Bis das herauskam, hatten wir aber schon massenweise Gurken, Tomaten und Salat vernichtet. Auf mehrere Hundert Millionen Euro beläuft sich der wirtschaftliche Schaden für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gurken-Grusel erwies sich als Fehlalarm. Auch Tomaten und Salat waren unschuldig. Der tödliche Ehec-Erreger saß auf den Sprossen vom Bio-Hof – und fließt noch in einem hessischen Bach herum. Bis das herauskam, hatten wir aber schon massenweise Gurken, Tomaten und Salat vernichtet. Auf mehrere Hundert Millionen Euro beläuft sich der wirtschaftliche Schaden für die europäischen Bauern. Und trotz der Entwarnung bleiben viele Verbraucher verunsichert. Die FAS über  den Umgang mit Lebensmittel- und Umweltskandalen.<span id="more-444"></span></p>
<p><a href="http://www.engel-zimmermann.de/1876/deutsche-medien-sind-meister-im-angstmachen/" target="_blank">Zum Download des Artikels</a></p>
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		<title>24.06.11 &#8211; Ungelogen durch die Krise</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 08:11:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Schweizer Studie zum Thema Krisenkommunikation zeigt, dass Organisationen durch Kommunikation ihr Vertrauen schützen können. Doch sich einfach nur öffentlich zu entschuldigen trage vielleicht in den USA noch zur Vertrauensbildung bei, in unseren Kulturkreisen seien jedoch gesellschaftliche Normvorstellung, wie in Krisen nicht zu lügen, von grösserer Bedeutung. Zum Artikel der Werbewoche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schweizer Studie zum Thema Krisenkommunikation zeigt, dass Organisationen durch Kommunikation ihr Vertrauen schützen können. Doch sich einfach nur öffentlich zu entschuldigen trage vielleicht in den USA noch zur Vertrauensbildung bei, in unseren Kulturkreisen seien jedoch gesellschaftliche Normvorstellung, wie in Krisen nicht zu lügen, von grösserer Bedeutung.<span id="more-434"></span></p>
<p><a href="http://www.werbewoche.ch/zu-guter-letzt-ungelogen-durch-die-krise" target="_blank">Zum Artikel der Werbewoche</a></p>
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		<title>08.06.11 &#8211; Krisenkommunikation &#8211; in guten wie in schlechten Zeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 11:29:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es bergauf geht, zeigen Unternehmer ihre Zahlen nur zu gern. Doch wer bei Kapitalgebern punkten will, muss aber auch Rede und Antwort zu stehen, wenn es mal nicht so gut läuft. Die FTD über Krisenkommunikation: Zum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es bergauf geht, zeigen Unternehmer ihre Zahlen nur zu gern. Doch wer bei Kapitalgebern punkten will, muss aber auch Rede und Antwort zu stehen, wenn es mal nicht so gut läuft. <span id="more-430"></span>Die FTD über Krisenkommunikation:</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:krisenkommunikation-in-guten-wie-in-schlechten-zeiten/60062138.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
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		<title>06.06.11 &#8211; Schweigen oder aktiv werden?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:06:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Peter Engel im aktuellen PR Magazin zu den Aktionen von “Foodwatch”, Frank Schroedter in der Allgemeinen Fleischerzeitung über Fehler in der Krisenkommunikation. Mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Engel im aktuellen PR Magazin zu den Aktionen von “Foodwatch”, Frank Schroedter in der Allgemeinen Fleischerzeitung über Fehler in der Krisenkommunikation.<span id="more-427"></span></p>
<p><a href="http://www.engel-zimmermann.de/1864/schweigen-oder-aktiv-werden/" target="_blank">Mehr</a></p>
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