Die “Lebensmittel Praxis”, wichtige Branchenzeitschrift, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe ausgehend vom Fall “Müller-Brot” über Skandale in der Lebensmittelwirtschaft. Sybille Geitel gibt in einem begleitenden Interview Antworten auf die wichtigsten Fragen der Krisenkommunikation. (weiterlesen…)
„Klarheit und Wahrheit“ will eine von der Bundesregierung finanzierte und von den Verbraucherzentrale Hessen betriebene Internetseite kritischen Verbrauchern künftig bieten. Kein Pranger soll die Seite sein, versprechen die Betreiber, wohl aber ein Forum, das den „Graubereich zwischen Rechtsverstoß und Täuschung“ kritisch unter die Lupe nehmen will. Dieser „Graubereich“ wird freilich inzwischen maßgeblich geprägt von Verbraucherschützern und Nichtregierungsorganisationen, denen geltendes Recht oft einfach nicht weit genug geht. Das Gesetz ist das eine, die Moral das andere – und letztere beanspruchen die Verbraucherschützer als selbst berufene Anwälte der Konsumenten ausschließlich für sich. Eine faire Behandlung, so muss man vermuten, kann die Lebensmittelindustrie von „Lebensmittelklarheit.de“ nicht erwarten. Wie also umgehen mit der Herausforderung „Klarheit.de“?
Die Lebensmittelindustrie steht zunehmend unter Druck: Die Skandalisierung in den Medien und die Kampagnen selbsternannter Verbraucherschützer nehmen zu, das von der Politik geplante Internetportal „Klarheit und Wahrheit“ sorgt für Verunsicherung. Vor diesem Hintergrund fand vom 5. bis 6. Mai 2011 in München das 21. “Symposium Feines Essen + Trinken” unter dem Leitthema „Lust oder Frust beim Einkauf – Der spannende Wettlauf um loyale Kunden“ statt. (weiterlesen…)
Unter dem Motto: „Krisen PR – Wenn die Schlagzeile am Image kratzt“ fanden vom 27. bis 30. Oktober die Medientage der Universität Passau statt. Als Kooperationspartner der Hochschule war auch die Engel & Zimmermann AG aktiv mit dabei. So war E&Z-Vorstand Dr. Udo Nimsdorf neben Moritz Hunzinger (Public-Relations-Berater), Frank Roselieb (Direktor des Instituts für Krisenforschung) und Silvia Liebrich (Wirtschaftsredakteurin der Süddeutschen Zeitung) Teilnehmer an der Podiumsdiskussion „’Grüne Kommunikation’: Legitime Krisen-PR oder schmutziges Greenwashing?“ Durch die Diskussion moderierte Klaus-Peter Schmidt-Deguelle (langjähriger leitender ARD-Redakteur und Berater des ehemaligen Bundesfinanzministers Hans Eichel). (weiterlesen…)
Warum sind Krisenmanagement und Krisenkommunikation neben dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens das Thema, das ganz oben auf der Prioritätenliste stehen sollte? (weiterlesen…)
Aus der FTD-”Summer School”: Die Wahrheit, aber nicht die ganze – wenn Unternehmen wegen akuter Krisen in der Kritik stehen, zeigen sie sich oft überfordert. Sie sind selbst schuld, weil sie nicht vorbereitet sind… (weiterlesen…)
Arbeitsplatzabbau, Streiks, Produktrückrufe, Tierseuchen, Massentierhaltung, Schadstoffe, Korruption,
ärztliche Kunstfehler, Klimawandel – Krisen können heute jederzeit jede Branche und jedes Unternehmen treffen. (weiterlesen…)
Westliche Handelskonzerne kaufen in Entwicklungsländern nicht nur Waren ein, sondern expandieren dort auch mit ihren Supermärkten. Globalisierungskritiker prangern die Zerstörung örtlicher Agrar- und Handelsstrukturen an – und stempeln soziale Projekte oft als Feigenblatt-Aktionen ab. Eine Chance hat nur, wer eine durchdachte CSR-Strategie vorweisen kann – und den Dialog mit NGOs sucht. (weiterlesen…)
Ist der gute Ruf eines Unternehmens in Gefahr, schlägt die Stunde der Krisenkommunikation und erfahrener Berater. Zum effektiven Risikomanagement sollte aber auch seitens der Assekuranzen eine individuelle Absicherung gegen Reputationsrisiken aufgesetzt werden. Ein Gastbeitrag von Wolfgang Boffo von der Munich Re Group. (weiterlesen…)

