Die “Lebensmittel Praxis”, wichtige Branchenzeitschrift, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe ausgehend vom Fall “Müller-Brot” über Skandale in der Lebensmittelwirtschaft. Sybille Geitel gibt in einem begleitenden Interview Antworten auf die wichtigsten Fragen der Krisenkommunikation. (weiterlesen…)
Dies ist die Geschichte hinter einer Geschichte. Das, was nach der Veröffentlichung eines Artikels geschehen ist. Am 2. September 2011 veröffentlichte “Meedia” den Text “Die verlogene PR Kunst von Wiesenhof”. Es ging um die ARD-Reportage “Das System Wiesenhof” und wie Wiesenhof darauf reagierte. Im Anschluss an die Veröffentlichung nahm Meedia ein Angebot von Wiesenhof wahr, den Konzern zu besuchen. Es wurde ein lehrreicher Besuch – auch über die Beissreflexe von Medien…
Der Lebensmittelindustrie ist es als einziger Branche gelungen, bei den Verbrauchern Vertrauen zurückzugewinnen. Wie der Gesamtverband der PR-Agenture in einer Umfrage herausgefunden hat, ist das Vertrauen der Deutschen in die Wirtschaftallgemein im Vergleich zum 3. Quartal 2010 deutlich zurückgegangen: Im Jahresvergleich sank es in Branchen und Industriezweige durchschnittlich um rund 5,5%. Dies belegt der repräsentative GPRA-Vertrauensindex für das 3. Quartal 2011, der in Kooperation mit TNS-Emnid erhoben wird. (weiterlesen…)
Der Gurken-Grusel erwies sich als Fehlalarm. Auch Tomaten und Salat waren unschuldig. Der tödliche Ehec-Erreger saß auf den Sprossen vom Bio-Hof – und fließt noch in einem hessischen Bach herum. Bis das herauskam, hatten wir aber schon massenweise Gurken, Tomaten und Salat vernichtet. Auf mehrere Hundert Millionen Euro beläuft sich der wirtschaftliche Schaden für die europäischen Bauern. Und trotz der Entwarnung bleiben viele Verbraucher verunsichert. Die FAS über den Umgang mit Lebensmittel- und Umweltskandalen. (weiterlesen…)
Peter Engel im aktuellen PR Magazin zu den Aktionen von “Foodwatch”, Frank Schroedter in der Allgemeinen Fleischerzeitung über Fehler in der Krisenkommunikation. (weiterlesen…)
„Klarheit und Wahrheit“ will eine von der Bundesregierung finanzierte und von den Verbraucherzentrale Hessen betriebene Internetseite kritischen Verbrauchern künftig bieten. Kein Pranger soll die Seite sein, versprechen die Betreiber, wohl aber ein Forum, das den „Graubereich zwischen Rechtsverstoß und Täuschung“ kritisch unter die Lupe nehmen will. Dieser „Graubereich“ wird freilich inzwischen maßgeblich geprägt von Verbraucherschützern und Nichtregierungsorganisationen, denen geltendes Recht oft einfach nicht weit genug geht. Das Gesetz ist das eine, die Moral das andere – und letztere beanspruchen die Verbraucherschützer als selbst berufene Anwälte der Konsumenten ausschließlich für sich. Eine faire Behandlung, so muss man vermuten, kann die Lebensmittelindustrie von „Lebensmittelklarheit.de“ nicht erwarten. Wie also umgehen mit der Herausforderung „Klarheit.de“?
Beinahe täglich finden sie statt: Talkshows zum Thema Lebensmittelskandale und -sicherheit. Die Zusammensetzung: Fast immer gleich. Peter Engel in der “Lebensmittelzeitung” über ein Phänomen, das kabarettistische Züge annimmt. (weiterlesen…)
Der Ernährungswirtschaft fehlt eine einheitliche Stimme beim Umgang mit NGOs. Neue Medien wie Facebook, Twitter oder Blogs erfordern professionelle Kommunikation und schnelle Reaktionsmuster. (weiterlesen…)

