Am Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Lüneburg diskutieren regelmäßig Experten aus der Versicherungspraxis mit Vertretern der Lehre aktuelle Themen aus den Bereichen Risikomanagement, Haftpflicht und Versicherungen. Das Magazin Versicherungswirtschaft veröffentlicht die Ergebnisse in loser Folge. Diesmal: E&Z-Senior-Bertare Patrick Engelke im Gespräch zu Krisenkommunikation in der Haftpflichtkrise. (weiterlesen…)
Am 31. August 2011 wird in der ARD die Reportage „Das System Wiesenhof – Wie ein Unternehmen Mensch, Tier und die Umwelt ausbeutet“ ausgestrahlt. Der Titel stand schon vor zwei Monaten und damit vor Beginn der eigentlichen Recherchen fest. Soweit aus den Vorankündigungen zu sehen ist, werden darin zahlreiche unzutreffende Aussagen verbreitet. (weiterlesen…)
Eine Schweizer Studie zum Thema Krisenkommunikation zeigt, dass Organisationen durch Kommunikation ihr Vertrauen schützen können. Doch sich einfach nur öffentlich zu entschuldigen trage vielleicht in den USA noch zur Vertrauensbildung bei, in unseren Kulturkreisen seien jedoch gesellschaftliche Normvorstellung, wie in Krisen nicht zu lügen, von grösserer Bedeutung. (weiterlesen…)
Wenn es bergauf geht, zeigen Unternehmer ihre Zahlen nur zu gern. Doch wer bei Kapitalgebern punkten will, muss aber auch Rede und Antwort zu stehen, wenn es mal nicht so gut läuft. (weiterlesen…)
Peter Engel im aktuellen PR Magazin zu den Aktionen von “Foodwatch”, Frank Schroedter in der Allgemeinen Fleischerzeitung über Fehler in der Krisenkommunikation. (weiterlesen…)
„Klarheit und Wahrheit“ will eine von der Bundesregierung finanzierte und von den Verbraucherzentrale Hessen betriebene Internetseite kritischen Verbrauchern künftig bieten. Kein Pranger soll die Seite sein, versprechen die Betreiber, wohl aber ein Forum, das den „Graubereich zwischen Rechtsverstoß und Täuschung“ kritisch unter die Lupe nehmen will. Dieser „Graubereich“ wird freilich inzwischen maßgeblich geprägt von Verbraucherschützern und Nichtregierungsorganisationen, denen geltendes Recht oft einfach nicht weit genug geht. Das Gesetz ist das eine, die Moral das andere – und letztere beanspruchen die Verbraucherschützer als selbst berufene Anwälte der Konsumenten ausschließlich für sich. Eine faire Behandlung, so muss man vermuten, kann die Lebensmittelindustrie von „Lebensmittelklarheit.de“ nicht erwarten. Wie also umgehen mit der Herausforderung „Klarheit.de“?
Die Lebensmittelindustrie steht zunehmend unter Druck: Die Skandalisierung in den Medien und die Kampagnen selbsternannter Verbraucherschützer nehmen zu, das von der Politik geplante Internetportal „Klarheit und Wahrheit“ sorgt für Verunsicherung. Vor diesem Hintergrund fand vom 5. bis 6. Mai 2011 in München das 21. “Symposium Feines Essen + Trinken” unter dem Leitthema „Lust oder Frust beim Einkauf – Der spannende Wettlauf um loyale Kunden“ statt. (weiterlesen…)
Versehentlich verstrahlte Arbeiter, falsche Werte: Der Stromkonzern Tepco informiert spät und ungenau – und zerstört das Vertrauen der Menschen in Japan. (weiterlesen…)

