Krisenprävention sollte nicht als isolierte Maßnahme, sondern als integrierter Prozess im Unternehmenshandeln verstanden werden – ein Autorenbeitrag von Patrick Engelke.
Massenkommunikation beschreibt heute nicht mehr Kommunikation für die Massen, sondern Kommunikation der Massen. Deren Kom-munikationskanal ist das Internet, deren Regeln die „Netiquette“. In ihr haben jene, die ins Fadenkreuz geraten, meist jedoch keine echte Verbündete. Die Antwort der klassischen Medien (Hörfunk und Print) auf Geschwindigkeit und Meinungslastigkeit des Internets lauten: Noch mehr These, noch mehr Boulevard, noch mehr Mainstream. Auf der Strecke bleiben Sorgfaltspflicht, Recherche und das Wissen um die eigene (journalistische) Verantwortung. (weiterlesen…)

Die “Lebensmittel Praxis”, wichtige Branchenzeitschrift, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe ausgehend vom Fall “Müller-Brot” über Skandale in der Lebensmittelwirtschaft. Sybille Geitel gibt in einem begleitenden Interview Antworten auf die wichtigsten Fragen der Krisenkommunikation. 